LOTTO-Akademie Bayern schult Personal der Thüringer Annahmestellen

By | August 10, 2021

LOTTO Bayern und LOTTO Thüringen kooperieren bei der Weiterbildung des Personals der thüringischen Annahmestellen. Dozenten der LOTTO-Akademie Bayern schulen die Kollegen des benachbarten Bundeslandes in zweiwöchigen Seminarblöcken. Die Teilnahme an den angebotenen Kursen ist in Thüringen für alle Annahmestellenbetreiber eine Möglichkeit, die Verlängerung ihrer Vertriebslizenzen zu erreichen. Auch die Bedienkräfte der Annahmestellen müssen die angebotenen Kurse durchlaufen.

Jochen Staschewski, Geschäftsführer LOTTO Thüringen und Friederike Sturm, Präsidentin von LOTTO Bayern. (Foto: LOTTO Bayern/Keim)
Jochen Staschewski, Geschäftsführer LOTTO Thüringen und Friederike Sturm, Präsidentin von LOTTO Bayern. (Foto: LOTTO Bayern/Keim)

Die Seminare vermitteln fundiertes Wissen zu Fachthemen rund um alle LOTTO-Produkte und die optimale Nutzung der technischen Möglichkeiten in den Annahmestellen. Einen Zusatznutzen ziehen die Bedienkräfte und Unternehmer aus Seminarthemen wie „Gut beraten, gut verkauft“ und „Schwierige Kundengespräche erfolgreich meistern“.

„Wir freuen uns, wenn andere Landesgesellschaften von unserem Schulungskonzept, das bereits seit 2013 in Nürnberg erfolgreich praktiziert wird, profitieren können. Als einziges Bundesland hat Bayern mit der LOTTO-Akademie eine zentrale Bildungseinrichtung für seine Vertriebspartner geschaffen. Mit LOTTO Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen, dem Saarland und Westlotto kooperiert die LOTTO-Akademie bereits“, sagte Friederike Sturm, die Präsidentin von LOTTO Bayern bei der Unterzeichnung der Vereinbarung, die bis Juli 2022 läuft.

Thüringens LOTTO-Chef Jochen Staschewski berichtet von positivem Feedback der Teilnehmer nach den ersten Veranstaltungen im Juli: „Insbesondere, dass die Dozenten ihre Lehrinhalte auf regionale Besonderheiten in Thüringen abgestimmt haben, ist Grund für die zufriedenen Rückmeldungen“, so Staschewski, der hervorhob: „Wir freuen uns, die in Bayern bestehende Infrastruktur einer funktionierenden Weiterbildungseinrichtung für unsere Zwecke nutzen zu können.“

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