Spielbanken Bayern öffnen ab 09. Juni!

By | June 8, 2021

Am Mittwoch, 09. Juni 2021 öffnen die Bayerischen Spielbanken in allen staatlichen Casinos das Große Spiel (Roulette und Black Jack) und das Automatenspiel. Die Sicherheit unserer Gäste sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat dabei für uns höchste Priorität. Das umfassende Hygienekonzept, das für die Bayerischen Spielbanken erarbeitet wurde, wird zum Schutz aller konsequent umgesetzt.

Die wichtigsten Bestandteile unseres Hygienekonzepts sind:

  • FFP2-Maskenpflicht für Gäste
  • Inzidenzwert 50 bis 100: 3 G-Regel (getestet, geimpft, genesen)
    greift
  • Inzidenzwert >100: Bundes-Notbremse tritt in Kraft
  • Regelmäßige Desinfektion der Spielautomaten und der Jetons
  • Mindestabstand zwischen den Spielautomaten von 1,50 m
  • Plexiglas Abtrennungen am Roulette- und Black Jack Tisch
  • Dem Gast stehen Auszahlterminals für Wechslungen und Kartenbuchungen
    zur Verfügung.
  • Zurückgegebene Casino-Cards werden desinfiziert
  • Der Gast erhält an der Kasse geschützt durch Plexiglas seinen Gewinn
  • Desinfektionsspender werden bereitgestellt, um die erforderliche
    häufige Handhygiene zu ermöglichen. Es werden Reinigungsintervalle
    für gemeinsam genutzte Räumlichkeiten, Arbeitsmittel und
    sonstige Kontaktflächen vorgegeben, die den Infektionsschutz weiter
    verbessern

Durch die Registrierungspflicht bei den Bayerischen Spielbanken ist eindeutig feststellbar, welche Gäste zu welchem Zeitpunkt in den Spielbanken waren. Dadurch besteht die Möglichkeit, eine eindeutige Rückverfolgung von möglichen
Infektionsketten im Bedarfsfall sicherzustellen.

Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 690 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.

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